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Trotz des Rauchverbots: Besuchen Sie unseren Neujahrsempfang!

Geschrieben von Dr. Ulf Morgenstern am Donnerstag, den 05. Januar 2017 um 11:29 Uhr

Auch zu Beginn des Jahres 2017 öffnet die Otto-von-Bismarck-Stiftung das Schaufenster auf Ihre Arbeit besonders weit und lädt zum Neujahrempfang!

Mit großzügiger Unterstützung unseres Fördervereins richten wir morgen, am 6. Januar, ab 19.00 Uhr einen Empfang im Historischen Bahnhof von Friedrichsruh aus.

Sie und Ihre Freunde sind herzlich eingeladen!

(Geraucht wird allerdings nur vor der Tür.)

Am Sonntag, den 15. Januar 2017, um 14.00 Uhr, findet im Rahmen der Reihe „Wendepunkte deutscher Geschichte“ eine öffentliche Themenführung durch die Dauerausstellung der Otto-von-Bismarck-Stiftung sowie im Bismarck-Museum Friedrichsruh statt. Während des rund 90-minütigen Rundgangs wird anhand ausgewählter Exponate anschaulich ein Überblick über die Vorgeschichte der Gründung des deutschen Nationalstaates sowie die Kaiserproklamation am 18. Januar 1871 im Schloss von Versailles vermittelt. Die Themenführung startet im historischen Bahnhofsgebäude von Friedrichsruh und endet im Bismarck-Museum am berühmten Gemälde "Kaiserproklamation in Versailles am 18. Januar 1871" des Historienmalers Anton von Werner.


 

Termin: Sonntag, 15. Januar 2017, 14.00 Uhr

Ort: Dauerausstellung der Otto-von-Bismarck-Stiftung und Bismarck-Museum, Friedrichsruh

Treffpunkt: Historisches Bahnhofsgebäude, Am Bahnhof 2, 21521 Friedrichsruh

Kosten: Eintritt für das Bismarck-Museum: 4,-- Euro

 

Zwischen vielen schlechten auch mal eine gute Nachricht!

Geschrieben von Dr. Ulf Morgenstern am Mittwoch, den 21. Dezember 2016 um 10:03 Uhr

In einem - vorsichtig formuliert: durchwachsenen Dezember hat die Otto-von-Bismarck-Stiftung überraschend eine sehr gute Nachricht zu verkünden:

Wir sind wieder an den öffentlichen Personennahverkehr angebunden!

Stündlich einmal verkehrt ein VHH-Bus der neuen Linie 433 von Aumühle nach Trittau mit Zwischenhalt am Museum in Friedrichsruh. Das HVV-Ticket bis Aumühle gilt auch für den Bus!

Nach drei Jahren können Besucher nun wieder ohne Auto bzw. ohne einen halbstündigen Fußmarsch zu uns kommen.

Vielen Dank an die Verantwortlichen!

Und an Sie an Leser: Bitte weitererzählen!

Frohe Weihnachten!

Geschrieben von Dr. Ulf Morgenstern am Montag, den 19. Dezember 2016 um 09:47 Uhr

Verbunden mit einer kaum verdeckten Schleichwerbung für eine tolles Ausflugsziel, zum Beispiel als Weihnachtsfeier-Einstimmung fürs Team, wünscht die Belegschaft der Otto-von-Bismarck-Stiftung in Friedrichsruh allen frohe Festtage und einen guten Rutsch.

Bleiben Sie gesund und uns gewogen, auch im kommenden Jahr warten spannende Angebote und Veröffentlichungen auf Sie!

Die im traditionsreichen Bismarck-Museum von Friedrichsruh derzeit präsentierte Sonderausstellung „Li Hongzhang – ein Bismarck des Fernen Ostens? Das Reich der Mitte und Deutschlands Hinwendung nach Ostasien 1860 – 1914“ wird bis zum 15. Januar 2017 verlängert!

Zur Sonderausstellung ist ein mit vielen Abbildungen versehener Begleitband (120 Seiten) erschienen.Eine Reihe von Essays vertieft die Inhalte der Präsentation.

Der Begleitband kann für 10,00 Euro im Bismarck-Museum und in der Otto-von-Bismarck-Stiftung Friedrichsruh erworben werden. Der Katalog kann auch über Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder im Shop der Stiftungs-Webseite bestellt werden (zzgl. Versandkosten).

 

Deutsche Werbehilfe für ein Geschichtsstudium in England

Geschrieben von Dr. Ulf Morgenstern am Donnerstag, den 24. November 2016 um 16:33 Uhr

Heute kommen die erfreulichen Nachrichten gleich in Serie: 21 final-year-A-Level students (sprich: Abiturienten) von der Reepham High School and College im Herzen Norfolks haben unsere "Bismarck and Great Britain"-Ausstellung in Norwich besucht.

Prof. Thomas G. Otte von der University of East Anglia (UEA) hat den Geschichtskurs zwei Stunden lang mit deutscher Geschichte traktiert und das Studium an der UEA erklärt und - wie ich annehme - angespriesen.

Am Ende dürften den Schülern vor lauter "Bismarck" die Ohren gerauscht haben! Oder auch nicht, denn: Die ostenglischen Oberprimaner waren bestens vorbereitet, heißt doch eines ihrer Geschichts-Module "The Quest for Political Stability: Germany, 1871-1991."

Historisch-politische Bildungsarbeit und Vermittlung wissenschaftlicher Forschungsergebnisse gehen hier Hand in Hand: Nach Studenten und Post-Graduates bei der Eröffnung in der letzten Woche sind nun auch Schüler unter den geführten Besuchern, "we are delighted" und danken den englischen Kollegen für wunderbare Kooperation!

 

Herzlichen Dank an die HASPA!

Geschrieben von Dr. Ulf Morgenstern am Donnerstag, den 24. November 2016 um 10:10 Uhr

Der Förderverein der Otto-von-Bismarck-Stiftung hat zum wiederholten Mal  eine Zuwendung aus dem Zweckertrag des HASPA-Lotteriesparens erhalten.

Die Übergabe des Zusageschreibens fand am 22. November 2016 im Kinder-Kulturzentrum Lohbrügge durch den Leiter der Region Sachsenwald der HASPA, Kai Arnold, statt.

Die Zuwendung fließt in die Finanzierung eines Gemäldes mit dem Porträt Otto von Bismarcks auf KPM-Porzellan.

Die Otto-von-Bismarck-Stiftung dankt dem Förderverein für die Spende und der HASPA für die Zuwendung!

 

 

Christopher Clark über Bismarcks politische Axiome

Geschrieben von Dr. Ulf Morgenstern am Montag, den 21. November 2016 um 09:24 Uhr

Zur Eröffnung der "Bismarck und Großbritannien"-Ausstellung an der University of East Anglia hat es sich Christopher Clark nicht nehmen lassen, sich in das Verkehrsgetümmel  zwischen Cambridge und Norwich zu stürzen.

Auf den Punkt genau durchmaß der Regius-Professor Sir Christopher den nachmittäglichen Berufsverkehr Ostenglands.

Was das etwa 50köpfige Publikum dann zu hören bekam, waren fünf pointiert ausgearbeitete Axiome politischen Handelns. Nach Clarks Analyse lassen sich Bismarcks kurz- und mittelfristige Strategien auf diese fünf Maximen zuspitzen.

Nr.1: Deskaliere Situationen nicht, sondern provoziere! Bismarck erschien auf diese Weise nicht unbedingt als sympathisch, aber als hoch effektiver Akteur.

Die weiteren vier Axiome werden hier nicht verraten, schließlich bereitet Clark eine Publikation dieser historisch fundierten Handlungsanweisung für charismatische Alphatierchen vor.

Unterschwellige Parallelen zu Politikern der Gegenwart drängten sich vor dem angelsächsischen Hintergrund automatisch auf. Clark selbst spielte nur ironisch mit ihnen, ob sie in einer Druckversion explizit angesprochen werden, bleibt abzuwarten.

Unabhängig davon: Dem Mitglied des Beirats der Otto-von-Bismarck-Stiftung Clark ist ebenso herzlich für einen gelungenen Abend zu danken wie dem Gastgeber in Norwich, Prof. Dr. T.G. Otte. Und natürlich den zahlreichen, lebhaft diskutierenden Gästen!

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